Onomatopoesis; ich würde dafür lieber sagen: Schallwortbildung oder Lautmalerei oder ähnliches [...] Diese gehört in die Grammatik, pflegt aber in den einzelnen Grammatiken entweder gar nicht zu erscheinen oder irgendwo beliebig hineingestopft zu sein, in Laut-, Form- oder Satzlehre. - Schuchardt (1922), a pag.192