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Nicht immer liegt es an der Schwäche unserer Augen wenn wir die Grenze nicht wahrzunehmen vermögen; oft ist eine solche in Wirklichkeit verwischt, wie das auch zwischen Entlehnung und Urverwandtschaft vorkommt. - Schuchardt (1922), a pag.195 Ich wiederhole es, in der Sprache gibt es keine Grenzen zwischen Besonderem und Allgemeinem, sondern nur einen stetigen Übergang vom Besondersten zum Allgemeinsten. - Schuchardt (1922), a pag.255 […] es ist leicht, eine Grenze zu ziehen oder wegzulassen, schwer aber, die Stärke der Grenze so mannigfach abzustufen, wie es den tatsächlichen Verhältnissen entspricht. - Schuchardt (1922), a pag.272
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